Projekt: Einsatz eines FSC-zertifizierten Forstbetriebes für Bildung und Traditionserhalt der lokalen Gemeinschaft im Kongo

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Rehlingstraße 7
79100 Freiburg

Ansprechpartner*in: Jana Raus

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Kurzbeschreibung

Durch Storytelling über FSC-zertifizierte Unternehmen wollen wir Konsumten zeigen, wie der Konsum nachhaltiger Produkte einen Unterschied ausmacht. Das Beispiel zeigt das Dorf Pokola im Kongo, in dem das Forstunternehmen CIB (Congolaise Industrielle des Bois) tätig ist.

Wir als FSC Deutschland wollen über den Einfluss einer FSC-Zertifizierung und den damit verbundenen Beitrag zur Erreichung der SDGs im deutschsprachigen Raum berichten. Wir nutzen CIB als ein Positivbeispiel neben vielen anderen. Durch CIB wurde die Infrastruktur, die der lokalen Bevölkerung zugutekommt um ihre Waren auf Märkten zu verkaufen, ausgebaut und der Zugang zu Bildung erhöht. Besonders der Bau von Schulen in Siedlungen indigener Bevölkerung fördert deren Integration. Darüber hinaus betreibt das Unternehmen ein Krankenhaus, was in einem Land mit hoher Müttersterblichkeitsrate von großer Wichtigkeit ist. Hier finden Sie unseren Bericht dazu: https://bit.ly/2WzUKIf

Ziele

Das Ziel des FSC Deutschland ist eine nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder durch die Entwicklung von Waldstandards. FSC-Zertifierung schützt die biologischen Vielfalt, schont den Waldboden und unterstüzt den Schutz seltener Arten und Ökosysteme. Für die Menschen im Wald sichert FSC faire Entlohnung und sichere Arbeitsbedingungen.

Blick in die Zukunft

In fünf Jahren sollten noch mehr Menschen beim Einkauf auf Produkte mit dem FSC-Zeichen achten. Denn der Konsument hat mit seiner Kaufentscheidung die Macht, durch nachhaltige Forstwirtschaft die Wälder zu schützen und die Lebensbedingungen vieler Menschen, welche wie im Kongo in FSC-zertifizierten Wäldern arbeiten, zu verbessern und gleichzeitig deren Traditionen zu erhalten.

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